Programmierung 2 Prof. Dr. Sebastian Hack, Prof. Dr. Jörg Hoffmann

Software

Virtuelle Maschine für die Vorlesung
Wir haben für Sie eine virtuelle Maschine mit aller notwendigen Software vorbereitet. Beachten Sie, dass sie dieses Image nur innerhalb des Uninetzes ziehen können. Von außerhalb können Sie über VPN das Uninetz benutzen.

Gehen Sie wie folgt vor:

Installieren Sie VirtualBox. Wählen Sie dort unter "VirtualBox binaries" das binary entsprechend Ihrer Platform.

Laden Sie die virtuelle Maschine hier herunter (Größe ca. 3GB).

Öffnen Sie VirtualBox und wählen sie im Menü 'File' den Punkt 'Import Appliance' und importieren Sie die Datei 'prog2.ova'. Nach Abschluss des Imports sollten Sie einen Eintrag mit dem Namen 'prog2' sehen.

Wählen Sie den Eintrag 'prog2' aus und klicken Sie auf starten. Die VM sollte direkt zum Desktop booten.Auf dem Desktop befinden sich Verknüpfungen für alle wichtigen Programme für die Vorlesung.
Sowohl das Passwort für den User 'prog2' als auch für 'root' ist 'prog2'.

Bildschirmauflösung hochstellen
Die Bildschirmauflösung sollte sich automatisch auf die Auflösung des Hostsystems anpassen. Wenn das nicht funktionieren sollte, probieren Sie folgendes:

Rechtsklick auf Ihr VM-Image 'prog2'.
Unter 'Settings... -> Display -> Video -> Video Memory' den Speicher auf mindestens 32 MB erhöhen.
Evtl. müssen sie innerhalb der virtuellen Maschine noch die Auflösung unter 'Startmenü (Button unten links) -> Configure Desktop -> Hardware -> Display and Monitor' ändern. Klicken Sie dort in der Grafik auf 'VGA-0 VBOX monitor'. Stellen Sie im Regler 'Resolution' die gewünschte Auflösung ein.


Einbinden von Shared Folders
Beim Arbeiten mit der virtuellen Maschine ist es bequem, sich einen Ordner mit dem Hostsystem zu teilen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Rechtsklick auf Ihr VM-Image 'prog2'.
'Settings... -> Shared Folders'
Rechts auf den knopf mit dem "+" drücken, um einen neuen shared folder hinzuzufügen.
Geben Sie unter "Folder Path" den Pfad zu dem Ordner Ihres Hostsystems an, den Sie teilen wollen, z.B. '/home/myuser/shared/'.
Geben Sie unter "Folder Name" einen Namen an, unter dem die virtuelle Maschine diesen Ordner sehen soll.
Wählen Sie die Optionen "Auto-mount" und ggf. "Make Permanent". Die Option "Make Permanent" ist nur sichtbar, wenn die virtuelle Maschine gerade läuft. Wenn die virtuelle Maschine nicht läuft, ist der Ordner automatisch permanent.
In der virtuellen Maschine finden Sie nach dem nächsten Boot im Dateimanager links unter "Places" die Verknüpfung zu "Shared". Alternativ finden sie den Ordner unter "/media".


Das VPN des Hostsystems verwenden
Um auch innerhalb der virtuellen Maschine im Uni-VPN zu sein, nutzen Sie eine der folgende Methoden:

Option 1: VPN über NAT
Rechtsklick auf Ihr VM-Image 'prog2'.
'Settings... -> Network'
Wählen Sie unter "Attached to" die Option "NAT".
Achten Sie darauf, dass die Option unten "Cable Connected" gewählt ist.
Starten Sie die VM neu und verbinden Sie sich im Hostsystem mit dem VPN.


Option 2: openconnect
Öffnen Sie die Konsole.
Geben Sie folgendes ein:
sudo openconnect -u s8maxmuster asa2.uni-saarland.de
Verwenden Sie dabei Ihre s8-Kennung.
Geben Sie das root-Passwort prog2 ein.
Nach einem Handshake mit dem Server ist eine Eingabe des s8-Passworts (LSF/HISPOS-Passwort) erforderlich.
Solange eine Verbindung zum VPN-Server bestehen soll, muss das Terminal-Fenster geöffnet bleiben.
Um zu überprüfen, ob der Verbindungsaufbau erfolgreich war, besucht man http://myip.is und überprüft den Hostname auf eine ".uni-saarland.de"-Endung.


Alternativ können Sie auch den NetworkManager konfigurieren sich über VPN (openconnect) ins Uni-VPN einzuwählen.

Die Software von Hand installieren
Sie können die Software für die Vorlesung auch direkt auf ihrem System installieren:

MIPS-Simulator MARS 
C-Compiler GCC 
Versionsverwaltungssystem git 
Java JDK 9 
Entwicklungsumgebung Eclipse 
Bis auf MARS sind die obigen Programme auch in den meisten Paketverwaltungssystemen verfügbar.

Wichtiger Hinweis: Beachten Sie bitte, dass schlussendlich ihre Abgaben auf der virtuellen Maschine laufen müssen. Selbst wenn Sie also nicht unter der virtuellen Maschine arbeiten, müssen Sie trotzdem sicherstellen, dass Ihre Abgaben auf der virtuellen Maschine laufen.



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